1. Schneller, automatischer Zutritt wird zum neuen Standard.
Studioinhaber möchten den Empfang entlasten. Mitglieder wollen einfach nur schnell rein. In immer mehr Anlagen – nicht nur in Kletterhallen – setzt sich der automatisierte Zutritt durch, weil er beide Anforderungen zugleich erfüllt.
2. Fitnessstudios sitzen auf wertvollen Kundendaten… aber die meisten nutzen sie nicht.
Buchungen, Käufe, Besuche, Mitgliedschaften – all diese Informationen sind bereits vorhanden.
Die eigentliche Herausforderung: Die Daten sind über zu viele Systeme verteilt.
Wenn diese Daten zentral in einem CRM gebündelt sind, werden sie wirklich nutzbar:
– Du siehst, was sich verkauft
– Du weißt, wer welche Kurse bucht
– Du kannst auf Basis echten Verhaltens kommunizieren
– Du kannst Kampagnen automatisieren, statt sie jeden Monat neu aufzusetzen
3. Empfangsteams sind überlastet und das spüren auch die Kunden.
Erstbesuche, Rückfragen, vergessene Karten, Zahlungsprobleme… alles landet am Empfang. Wenn Zutritt, Zahlungen und Mitgliedschaften automatisiert ablaufen, ist die Erfahrung für Team und Besucher deutlich entspannter.
4. „Kalte Studios“ und Self-Service-Modelle wachsen weltweit.
Self-Service-Zeiten, 24/7-Konzepte und schlanke Betriebsmodelle nehmen zu.
Inhaber wünschen sich Effizienz.
Mitglieder wünschen sich Flexibilität.
Ein zentrales CRM in Kombination mit automatisierter Zutrittskontrolle macht genau das möglich, und genau dorthin bewegt sich auch die Branche.